
Kostenlose MasterClass · Website, App, KI-System ohne Code
Kannst du nicht programmieren?
Macht nichts.
Du beschreibst auf Deutsch, was du willst. Claude Code, die KI von Anthropic, baut es: Website, App, ein System, das nachts arbeitet und nach dir klingt. In der MasterClass siehst du, wie.
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Dein Platz in der MasterClass mit Robby Schadt.
Deine Handynummer nutzen wir für die Terminerinnerung zur MasterClass. Kein Spam, Abmeldung jederzeit möglich. Infos zur Verarbeitung deiner Daten: Datenschutzerklärung.
Screenshot rein, Website raus. Du siehst, wie aus einem Screenshot und ein paar Sätzen auf Deutsch eine fertige Website wird.
Deine erste eigene App in der ersten Stunde. Ohne Vorwissen, ohne Baukasten, ohne Entwickler.
KI-Tools überall, System nirgends? Meins postet, antwortet per DM und liest den Markt.
Aus meinem Betrieb · gezählt am 12. September 2026
So sieht ein System aus. Meins, in Zahlen.
Jede Maschine erledigt genau einen Arbeitsschritt. Alle sind mit Claude Code entstanden, ohne Entwickler und ohne eine Zeile eigenen Code. Die Zahlen kommen aus den Logdateien, nicht aus einer Schätzung.
KarussellBuilder und Poster
Karussell-Posts auf Instagram seit dem 18. Juli, 45 davon im August. Aus einem Thema entstehen Slides, Caption und ein Trigger-Wort. Kommentiert jemand das Wort, geht der Lead-Magnet automatisch per DM raus. Der Poster läuft als Hintergrunddienst, auch nachts. Diese Maschine siehst du in der MasterClass von innen.
Reel Factory
KI-Avatar-Reels in einer Produktionswoche, zweimal hintereinander, Ende Juli und Anfang August. Claude schreibt das Skript, ElevenLabs spricht, HeyGen setzt den Avatar, Whisper die Untertitel, dann die Overlays. Der Poster sieht alle 15 Minuten nach, ob eins fällig ist. Jedes Reel ist als KI-Inhalt gekennzeichnet.
Sonntagslauf
Markt-Auswertungen in einer einzigen Woche, mein Rekord. Als Sonntagsjob angelegt: Mitbewerber auslesen, Kundenstimmen sammeln, je Produkt zusammenführen. In fünf vollen Wochen im Sommer zwischen 64 und 79. Die Konkurrenzanalyse daraus siehst du in der MasterClass.
Programmiert habe ich davon nichts. Beschrieben, geprüft, laufen lassen. In der MasterClass siehst du, wie so eine Maschine entsteht und was du ihr sagst. Ob deine erste eine Website ist oder ein Ablauf für deinen Content, entscheidest du.
Aus der Academy und den Workshops
Drei, die nicht programmieren konnten.
Dieselben Leute. Vorher und nachher, mit Datum.
Vorher
Hat sich monatelang an KI-Tools herangetastet und immer wieder aufgegeben: "zu doof gefühlt", der Aufwand zu hoch.
Nachher
Baut heute eigene Tools mit Claude Code: "Ich kann plötzlich Sachen machen, von denen ich geträumt habe, dass die vielleicht in 10 Jahren mal da sind."
Holger · Academy, 20.04.2026
Vorher
Wochenlang gekämpft mit GitHub-Fehlern und Update-Chaos. Dreiviertelstunden-Diskussion, nur um ein 5-Sekunden-Video einzubinden. Keine funktionierende Live-Seite.
Nachher
Am Ende eines einzigen Treffens in der Academy: Website live auf Vercel, GitHub verbunden, Deployment läuft. Ihre Reaktion: "Never ever hätte ich das alleine hingekriegt."
Jutta · Academy, 31.05.2026
Vorher
Wusste genau, wie sein Interface aussehen soll. Konnte aber keinen Code schreiben und hatte keinen Entwickler.
Nachher
Lädt einen Screenshot in Claude Code hoch und bekommt eine funktionierende Eingabemaske. "Ich hab gar nichts programmiert. Ich habe nur den Screenshot von dir hochgeladen."
Christian · Workshop 01.04.2026
Gebaut mit Claude Code
Drei Seiten, beschrieben statt programmiert.
Alle drei laufen live, alle drei sind so entstanden, wie du es in der MasterClass siehst: in normalem Deutsch beschreiben, Claude Code baut.

Bechmann Elektro
Website für einen Elektro-Meisterbetrieb in Mittelfranken

BE Real Estate
Immobilien-Website mit Bewertung, Musterexposé und Anfrageformular

In Your Corner
Zweisprachige Launch-Seite für ein Buch, mit Vorbestellung
Warum nicht einfach WordPress?
Eine Website, die du selbst im Griff hast.
Meine eigene Seite lief vorher auf WordPress mit Page-Builder. Nichts gegen WordPress, es hat seinen Dienst getan. Heute ist adcompany.net mit Claude Code gebaut, genau wie diese Seite hier und die drei darüber. Alle laufen live auf Vercel. Fünf Gründe, warum ich nicht zurückgehe.
→Geladen, bevor der Daumen weiterwischt
Gemessen an dieser Seite unter gedrosseltem 4G. Kein Theme liefert Ballast mit, kein Plugin hängt sich dazwischen. Die Seite enthält nur, was sie braucht.
Sichtbar nach (LCP)
→Für Google gebaut, nicht nachgerüstet
Bei WordPress kommt das meiste, was Google lesen soll, aus einem Plugin. Hier steht es direkt im Code der Seite, vom Titel bis zu den Daten für die Suchmaschine. Du beschreibst es, Claude Code setzt es um. Google wertet Ladezeit und Stabilität einer Seite als Signal. Ein Ranking verspricht dir damit niemand. Die Technik steht dir nicht mehr im Weg.
→Kein Theme von der Stange
Ein Theme gibt vor, was geht, ein Baukasten auch. Mit Claude Code beschreibst du, was du willst, vom Anfrageformular bis zur zweiten Sprache. Die drei Seiten darüber sind so entstanden: ein Meisterbetrieb, eine Immobilienseite, ein Buch. Dieselbe Methode, drei Seiten, die sich nicht ähneln. Auch die Terminwahl im Formular oben ist so gebaut.
→Kein Backend, das Sonntage frisst
WordPress bedeutet Pflege: Updates, Sicherheitspatches, Backups, Plugin-Konflikte. Silke aus der Academy: „Er sitzt jeden Sonntag da, versucht das irgendwie zu sichern, updaten. Dann meint er: Was ist das für ein Plugin?“ Hier gibt es kein Admin-Backend, durch das du dich klickst. Du sagst der KI auf Deutsch, was anders sein soll, prüfst das Ergebnis und stellst es online. Der Sonntag gehört wieder dir.
→Die Monatsrechnung, einmal durchgerechnet
Dafür hast du das Werkzeug, mit dem du die Seite baust und jede Änderung selbst machst. Bei WordPress zahlst du je Posten, und für Änderungen die Agentur.
Claude Code + Vercel
- Claude Proca. 15 € bei Jahreszahlung
- ca. 17 € / Monat
- Hosting, Vercel
- ca. 17 € / Monat
- Domain
- deine
WordPress
- Hosting
- je nach Anbieter
- Theme-Lizenz
- je nach Anbieter
- Plugins
- je nach Anbieter
- Page-Builder-Abo
- je nach Anbieter
- Agentur für Änderungen
- je nach Anbieter
Die Werkzeuge hinter den Maschinen von oben
Was du in der MasterClass siehst.
Keine Folien über KI, sondern die Werkzeuge, mit denen ich täglich arbeite. Alle ohne Code gebaut.
›Bau mir aus diesem Screenshot eine Website. Deutsch, Petrol und Gold, mit Kontaktformular.
→Website aus einem Screenshot
Screenshot hochladen, ein paar Sätze auf Deutsch, fertige Seite. Der Einstieg, ohne eine Zeile Code.
›Werte die letzten 30 Posts meiner drei Mitbewerber aus und mach daraus zehn Content-Ideen.
→Komplette Konkurrenzanalyse
Ein System, das Mitbewerber auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube auswertet und daraus direkt Social-Media-Content macht. Das ist der Sonntagslauf von oben.
›Bau mir ein Webinar für mein Produkt und meine Zielgruppe, mit allen Slides.
→Webinar-Assistent
Produkt und Zielgruppe eingeben, der Assistent baut das fix und fertige Webinar mit allen Slides.
›Mach aus diesem Thema einen Karussell-Post mit Caption und ManyChat-Flow.
→KarussellBuilder
Karussell-Posts mit Captions und dem passenden ManyChat-DM-Flow, aus einem Thema, auf Knopfdruck. Der Builder hinter den 67 Posts von oben.
Wozu eigene Apps?
Die App, die dir Arbeit abnimmt, gehört dir.
App heißt hier nicht App Store. Gemeint ist ein Programm, das genau einen Arbeitsschritt für dich erledigt, so oft du willst. Ich baue Marketing wie Maschinen: ein Schritt, ein Werkzeug. Die Maschinen oben sind genau das. Drei Gründe, warum sich das für einen Selbstständigen rechnet.
Arbeit abgeben, ohne jemanden einzustellen
Holger hat sich seine Content-Automatisierung selbst gebaut. Nach den Testläufen meldete er im Workshop: „Ich habe insgesamt 10 Mal getestet. Ihr habt 250 Beiträge, die jetzt irgendwann mal publishen sollten.“ Dazu die Anbindung an Buchhaltung und Shop, ebenfalls mit Claude Code. Christian über die KI: „Mitarbeiter, der kostet 20$ im Monat und wäre 4.000€ wert.“
Alles bei dir, kein Abo-Stapel
Ein Abo je Aufgabe, und am Monatsende fragst du dich, wofür. Eine eigene App macht genau deinen Schritt, läuft bei dir und zeigt dir, was jeder Durchlauf kostet. Holger hat seine Agenten deshalb selbst gebaut: „Ich will dann alles zentral haben bei mir. Die Kostenkontrolle ist dann eine andere.“
Für dich gebaut, an andere verkauft
Was dein Problem löst, löst es meist auch bei anderen in deiner Branche. Markus über seine App: „Wenn das fertig ist, kann ich das auch verkaufen, dass es viele kaufen können.“ Andy hat ein digitales Produkt zur Männergesundheit entwickelt und bereits verkauft. Ein Versprechen ist das nicht. Ob aus deiner App ein Produkt wird, entscheidest du später.
Du tust dich nicht in Claude Code einarbeiten. Du redest mit dem, und der macht für dich.
Holger
Zu Jutta in der Academy, als sie Angst vor der Einarbeitung hatte

Dein Gastgeber · Robby Schadt
Gebaut von jemandem, der nicht coden kann. Von mir.
23:47 Uhr. Laptop. Claude Code. Kein Entwickler. Kein Plan. Vier Stunden später lief mein erster eigener Crawler. Heute ist meine Marktanalyse ein Sonntagsjob, die Zahlen hast du oben gesehen.
Heute führe ich mit Laura die adcompany, seit 2018 am Markt. Alle eigenen Tools sind selbst gebaut, ohne einen einzigen Entwickler. Die Maschinen oben gehören dazu.
In der MasterClass zeige ich dir keinen Trick, sondern die Reihenfolge, mit der das bei mir und bei den Teilnehmern funktioniert.
Robby Schadt · adcompany GmbH · Speaker auf Contra, DRX, Founder Summit und Champions Mastermind
Schon krank. Geiler Scheiß. Vielen Dank, Robby.
Ralf · Champions Mastermind · Demo April 2026
Bevor du dich einträgst
Drei Antworten, dann weißt du, ob das für dich ist.
→Machen das schon viele?
Noch nicht viele. Aber sieh dir an, wer es tut. Holger hatte nie programmiert und betreibt heute eine eigene Agenten-Suite mit Datenbank und Hosting. Karl-Heinz über seine eigene Seite: „die Ladezeit 0,4 s. Das ist Wahnsinn wirklich.“ Bernds letztes Website-Projekt lag 2005 oder 2006 und lief nicht in Eigenregie, inzwischen hat er zwei komplette Seiten selbst gebaut und online gebracht. Alle drei aus unserer Academy. Genau deshalb fällt auf, wer es macht.
→Kann ich damit Geld verdienen?
Ich verspreche dir keine Zahl. Das entscheidet dein Angebot, nicht das Werkzeug. Bernd löste beim Nachbarn ein Gmail-Problem, daraus wurde sein erster bezahlter IT-Beratungstermin, zwei Stunden. Andy hat sein digitales Produkt entwickelt und verkauft. Markus über seine mit KI gebaute Seite: „Ich schätze mal das, was ich jetzt erstellt habe, mit allem Drum und Dran zahlst auf dem Markt auch 6 bis 10.000€, was ich in 2 Tagen gemacht habe.“ Die drei Seiten oben habe ich für Kunden gebaut.
→Habe ich einen Vorteil, wenn ich jetzt mit KI anfange?
Das Werkzeug ist für alle gleich, rund 17 Euro im Monat. Anders ist, was sich bei dir ansammelt: die Apps, die du gebaut hast, und die Beschreibungen, die funktionieren. Mein SEO-Audit-Tool stand nach einer Woche. Joochen im Workshop: „Wahnsinn und zusammengeklickt hast du es praktisch innerhalb einer Woche mit von 0 auf.“ Wer wartet, holt weiter Angebote ein. Jede Woche, die du baust, bleibt bei dir. Die Frage ist nur, wann die erste beginnt.
So läuft es ab.
Termin wählen, eintragen.
Sofort starten oder ein fester Termin. Vorname, E-Mail, Handynummer, fertig.
Zugangslink per Mail.
Die Bestätigung kommt in dein Postfach, die Terminerinnerung aufs Handy.
Zusehen, mitmachen.
Gut 90 Minuten, vier Schritte in dieser Reihenfolge. Fundament: was die KI über dich wissen muss. Arbeitsteilung: welche KI was macht. Bauen durch Beschreiben: Screenshot rein, Seite raus. Sicherung: dein Stand ist nie weg.
Es ist kein Knopf. Du musst es bauen. Aber du musst es nicht können, bevor du anfängst.
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